Fallbeispiele

30 Jahre Tinnitus

Herr L. aus Oberösterreich litt seit 30 Jahren an einem Tinnitus, der sich in einem sehr unangenehmen Pfeifton äußerte. Nach der langen Zeit hatte er sich mit der gegebenen Situation abgefunden. Dennoch suchte er im August 2018 den Geistheiler Günther Offenberger auf. Weiters entschied er sich für Geistheilung aus der Ferne. In diesem Zeitraum meldete er sich regelmäßig bei Günther Offenberger, um über seinen Gesundheitszustand zu berichten. Zwei Monate später nahm die Intensität des Pfeiftones kontinuierlich ab. Außerdem gab es Tage, an denen der Tinnitus komplett verschwunden war.

Der Geistheiler konzentrierte sich bei seiner Tätigkeit darauf, die überreizten Nerven im Innenohr ruhig zu stellen. Nach sechs Monaten geistiger Arbeit aus der Ferne war der Tinnitus für Herrn L. nicht mehr relevant. Seine Lebensqualität hat sich dadurch deutlich verbessert.

Tinnitus und Schwerhörigkeit

Herr K. aus dem Bezirk Gmünd, Mitte 80, litt bereits seit ca. zwanzig Jahren an Schwerhörigkeit. Vor zehn Jahren war der Hörverlust so weit fortgeschritten, dass er sich Hörgeräte anpassen ließ und diese durchgehend tagsüber verwendete. Weiters kam ein Tinnitus hinzu, zuerst auf einem Ohr, nach einiger Zeit auch auf dem anderen Ohr. Herr K. hörte fast immer einen Rauschton, der ihn in seiner Lebensqualität stark einschränkte. Mitte November 2016 suchte er den Geistheiler Günther Offenberger auf. Dieser arbeitete mit ihm in seinem Energiefeld. Im Anschluss daran bot Günther Offenberger Herrn K. täglich Geistheilung aus der Ferne über ein Foto an. Herr K. entschloss sich zu der Fernheilung. Nach drei Monaten war der Tinnitus vollständig verschwunden und das Hörvermögen von Herrn K. hat sich soweit verbessert, dass er auf seine Hörgeräte nicht mehr angewiesen ist.

Bluthochdruck

Bei Frau S aus Niederösterreich, 60 Jahre, wurde im Zuge einer ärztlichen Untersuchung festgestellt, dass ihr Blutdruck stark erhöht war. Die Werte beliefen sich zwischen 160/90 und 180/90. Das bereitete Frau S. große Sorgen und löste auch entsprechende Angstgefühle in ihr aus. Aufgrund eines Zeitungsartikels kontaktierte sie den Geistheiler Günther Offenberger und suchte ihn im August 2017 in seiner Praxis auf. Er vereinbarte mit Frau S., mittels eines Fotos weiterhin mit ihr aus der Ferne zu arbeiten. Durch das tägliche Messen des Blutdrucks stellte sie fest, dass ihre Werte immer besser wurden und die besorgniserregende Höhe verloren, obwohl sie keine blutdrucksenkenden Medikamente einnahm.

Nach einigen Monaten waren die Blutdruckwerte von Frau S. im Normalbereich. Sie selbst merkte, dass sie innerlich entspannter und ruhiger war.

Schwindel

Frau L. aus Niederösterreich, Mitte 40, litt bereits seit längerer Zeit unter einem unerklärlichen Schwindel. Die Konsultation mehrerer Ärzte führte nicht zur richtigen Diagnose. Im November 2013 war der Schwindel für Frau L. unerträglich geworden. Ihr Neurologe schickte sie daraufhin zu einer CT-Untersuchung, bei der sich herausstellte, dass die Arterie Vertebralis durch ein Hämatom fast komplett verschlossen war. Da Lebensgefahr bestand, wurde Frau L. sofort auf die Stroke Unit gebracht, wo sie Medikamente zur Blutverdünnung erhielt. Die behandelnden Ärzte hofften, dass sich die Arterie wieder öffnet, was jedoch bis heute nicht der Fall ist. Ab diesem Tag änderte sich Frau L.s Leben einschneidend. Der Schwindel wurde nicht weniger und sie konnte für einige Zeit nicht einmal mehr ihre Einkäufe selbst erledigen. Auch Hausarbeit war für sie fast unmöglich geworden, und ihr drohte der Verlust des Arbeitsplatzes. Mit dieser Situation wollte sich Frau L. jedoch nicht zufriedengeben. Sie suchte weitere Ärzte auf, eine Verbesserung ihres Befindens schien trotzdem nicht möglich zu sein. Stattdessen wurde ihr geraten, sich mit ihren Beschwerden abzufinden. Eine Bekannte ließ Frau L. schließlich einen Zeitungsausschnitt über den Geistheiler Günther Offenberger zukommen. Im April 2016 vereinbarte sie einen Termin bei ihm. Er bot an, mit ihr aus der Ferne über einen längeren Zeitraum über ein Foto weiter zu arbeiten, was Frau L. auch annahm. Sie meldete sich regelmäßig bei Günther Offenberger, um ihm über ihr Befinden zu berichten. Nach einiger Zeit merkte sie, dass der Schwindel nicht mehr so häufig und so intensiv war. Sie fühlte sich immer besser. Heute bezeichnet Frau L. ihr Leben wieder als lebenswert. Ihren Angaben nach ist der Schwindel zu 90% weniger geworden. Die Tätigkeiten im Alltag kann sie wieder gut meistern, auch wenn sie nicht mehr so viel Energie wie früher hat. Frau L. möchte durch die Veröffentlichung ihres Fallbeispiels aufzeigen, dass es auch Möglichkeiten gibt, die die Schulmedizin nicht erklären kann.

Nierenkrebs

Bei A. aus Niederösterreich, 9 Jahre, wurde die Diagnose Wilms-Tumor (Nierenkrebs), Krebsstufe 4, gestellt. Der Tumor war 21cm lang und 12cm breit. Eine Niere war komplett von Krebs befallen. Weiters wurden Metastasen auf der Lunge sowie auf der Leber festgestellt. Der Tumor war mit der Bauch-Schlagader verwachsen, weshalb eine operative Entfernung äußerst kompliziert war. A. wurde für alle schulmedizinischen Therapien in der Landes-Frauen- und Kinderklinik in Linz betreut.

Auf Anraten eines befreundeten Arztes wandten sich die Eltern des Kindes an den Geistheiler Günther Offenberger, und er hat das Kind ca. eineinhalb Jahre aus der Ferne betreut. Er erhielt laufend von den Eltern Informationen über den Gesundheitszustand des Kindes und wurde über aktuelle Blutbefunde sowie über bevorstehende Chemotherapien benachrichtigt, um zu versuchen die Nebenwirkungen zu minimieren. Der Geistheiler konzentrierte sich bei seiner Arbeit darauf, das Immunsystem optimal einzustellen. Alle Operationstermine wurden ihm im Vorhinein mitgeteilt, um das Kind geistig bei den Operationen zu begleiten. Offenberger meint: "Die Ärzte und die Eltern waren immer erstaunt, dass sich bei der Chemotherapie keine Nebenwirkungen zeigten. Ich habe intensiv mit den Krebszellen beziehungsweise mit den Krebs-Schläferzellen gearbeitet, um diese zu isolieren und einzudämmen."

Zweimal besuchte der Geistheiler das Kind im Krankenhaus, um mit ihm vor Ort zu arbeiten.

Alle Befunde des Mädchens sind in der momentanen Situation in Ordnung. Es hat laufend Kontrolluntersuchungen. Der Hausarzt der Familie sprach von einem Wunder, dass A. alle nötigen Eingriffe und Behandlungen so gut überstanden hat. Weitere Fälle in dieser Familie:

A.s Vater hatte seit längerer Zeit intensive Kreuzschmerzen, die sich trotz physio-therapeutischer Übungen nicht besserten. Da Günther Offenberger auch Radiästhet (Wünschelrutengeher) ist, hat er die Schlafplätze der Familie untersucht. Das Bett der Eltern wurde um ca. einen halben Meter verrückt. Seitdem ist der Vater beschwerdefrei. A.s Bruder hatte Warzen auf der Hand. Er schickte dem Geistheiler ein Email mit einem Foto der betreffenden Finger. Drei Wochen später waren die Warzen verschwunden.

Verstopfung

Frau K. aus Niederösterreich hatte seit ca. 40 Jahren massive Probleme mit der Stuhlentleerung (Verstopfung). Aufgrund eines Zeitungsausschnittes wurde sie auf den Geistheiler Günther Offenberger aufmerksam. Sie nahm Kontakt mit ihm auf und vereinbarte einen Termin. Im Anschluss daran entschied sich Frau L., Geistheilung aus der Ferne in Anspruch zu nehmen. Im Zuge dessen meldete sie sich regelmäßig telefonisch bei Günther Offenberger, um ihn über ihr Befinden zu informieren. Er beschreibt seine Arbeit folgendermaßen: „Ich konzentrierte mich auf die verbesserte Bildung von Magen- und Darmsäften, sowie auf die Aktivierung der Darmmuskulatur“. Frau L. nahm die Tätigkeit des Geistheilers vier Monate lang in Anspruch. Ihre Beschwerden haben sich ihrer Meinung nach zu 80% verbessert und sie ist auf keine Medikamente angewiesen.

Kinderwunsch und Zwerchfellhernie

Frau und Herr P. aus Oberösterreich hegten bereits seit fünf Jahren den Wunsch, ein Kind zu bekommen. Der Frauenarzt von Frau P. hatte sie bald an eine Kinderwunschklinik verwiesen, was für Frau P. jedoch kein Thema war. Stattdessen suchte sie verschiedene Heilpraktiker auf, trotzdem trat keine Schwangerschaft ein. Im Sommer 2011 konsultierte sie aufgrund eines Zeitungsberichtes den Geistheiler Günther Offenberger. Er untersuchte radiästhetisch mittels Wünschelrute das Schlafzimmer von Frau und Herrn P. und empfahl ihnen, das Bett auf einen anderen Platz zu stellen. Weiters arbeitete er geistig mit ihnen über einen längeren Zeitraum aus der Ferne. Einige Monate später wurde Frau P. schwanger und brachte einen gesunden Jungen zur Welt.

Bei einer weiteren Schwangerschaft 2015 diagnostizierte die Frauenärztin bereits im Zuge der zweiten Ultraschalluntersuchung eine linksseitige Zwerchfellhernie des ungeborenen Kindes. Frau P. setzte sich wiederum mit Günther Offenberger in Verbindung und er arbeitete täglich über das Ultraschall-Foto aus der Ferne. Die Ärzte schätzten die Überlebenschancen des Kindes als sehr gering ein und rieten dem Paar zu einer Abtreibung. Familie P. entschied sich dagegen und auch gegen verschiedene Untersuchungen im Hinblick auf weitere Behinderungen. In der 37. Schwangerschaftswoche wurde Frau P. im AKH Wien mittels Kaiserschnitt von dem Jungen entbunden. Das Baby kam mit einer angeborenen linksseitigen Zwerchfellhernie und einer zu kleinen linken Lunge zur Welt, weil sich sämtliche Organe wie Magen, Darmschlingen, Milz und ein Teil der Leber im Brustkorb befanden. Es wurde 30 Minuten reanimiert, dabei ist auch die rechte Lunge zusammengeklappt, und anschließend an die ECMO (Herz- Lungenmaschine) angeschlossen. Der Zustand war äußerst kritisch. Günther Offenberger erhielt laufend Informationen über das Befinden von Mutter und Kind sowie über die geplanten Therapien, um seine geistige Arbeit besser ausrichten zu können. Er konzentrierte sich sehr intensiv auf den Jungen. Nach 7 Tagen wurde das Baby operiert. Es überstand die OP erstaunlich gut und auch die 48 Stunden danach. Nach 11 Tagen erfolgte eine neuerliche Operation. Diese verlief wiederum gut, aber das Baby hatte infolge der ECMO eine Sinusvenenthrombose. Im weiteren Verlauf kam es jedoch zu keinen Komplikationen mehr. Nach 5 ½ Wochen konnte bei dem Kind der Tubus entfernt werden. Noch einmal vier Wochen später war es auch auf den Sauerstoff nicht mehr angewiesen, obwohl die Ärzte meinten, es wäre schwierig wegzukommen, wenn es überhaupt funktioniere. Kurze Zeit danach wurde auch die Magensonde entfernt. Das Stillen klappte hervorragend und drei Monate nach der Geburt wurden Mutter und Kind nach Hause entlassen. Die Ärzte sprachen von einem Weihnachtswunder 2015.

Muskelerkrankung: Gliedergürtelmuskel-dystrophie

Bei Frau O. aus Niederösterreich wurde 1994 die Diagnose „Gliedergürtelmuskeldystrophie“, eine progressive Muskelerkrankung, gestellt. Ein Sturz im Sommer 2016 zog einen Knöchelbruch nach sich. Daraufhin konnte Frau O. nur noch wenige Schritte mit dem Rollator bewältigen, ansonsten war sie auf ihren Rollstuhl angewiesen. Nach einem weiteren Sturz im Mai 2017 nahm sie einen Termin bei dem Geistheiler Günther Offenberger wahr. Er schlug vor, mit ihr über ein Foto weiterhin täglich aus der Ferne zu arbeiten. Frau O. entschied sich für diese Zusammenarbeit und merkte bereits einige Tage nach Beginn der Geistheilung aus der Ferne enorme Fortschritte im Hinblick auf ihre körperliche Verfassung. Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte sie wieder ohne Schmerzen aus dem Rollstuhl aufstehen. Auch der Therapeutin, bei der sie schon mehrere Jahre in Behandlung war, fiel die drastische Verbesserung im Befinden von Frau O. auf. Sie selbst berichtet: „Nach 2 Monaten Geistheilung aus der Ferne war ich in der Lage, wieder ca. 1 km zu Fuß zurückzulegen. Weiters habe ich an Selbstvertrauen, Sicherheit beim Gehen und Stehen sowie neue Lebensfreude gewonnen. Und ich kann meinen Alltag leichter, mit viel weniger Schmerzen bewältigen.“

Grüner Star

Herr S. aus Oberösterreich, Anfang 40, erhielt im März 2015 die schulmedizinische Diagnose Grüner Star auf beiden Augen. Aufgrund eines Zeitungsausschnittes wurde er auf den Geistheiler Günther Offenberger aufmerksam und kontaktierte ihn per Email. Dieser bot ihm an, mehrere Monate aus der Ferne über ein Foto mit ihm zu arbeiten. Herr S. meldete sich in diesem Zeitraum regelmäßig bei Günther Offenberger, um ihn über sein Befinden zu unterrichten. Der Geistheiler konzentrierte sich darauf, die Entzündung des Sehnervs und den Augendruck zu reduzieren. Bei einer schulmedizinischen Nachuntersuchung im Krankenhaus kam der Arzt zu dem Ergebnis, dass sich der Grüne Star nicht mehr feststellen lässt. Per Email bedankte sich Herr S. bei Günther Offenberger folgendermaßen: „Sie haben mich gerettet vor einer lebenslangen Augentherapie und das freut mich sehr.“

Seit 45 Jahren Migräne

Frau H. aus Niederösterreich, geboren Anfang der 1960er Jahre, litt bereits seit 45 Jahren an Migräne. Sie hatte vier bis fünf Migräne-Anfälle pro Monat. Im Lauf der Jahre nahm sie verschiedenste schulmedizinische und alternative Therapien in Anspruch, die leider nicht zum gewünschten Erfolg der Linderung führten. 2008 kamen massive Nackenschmerzen hinzu. Bei schulmedizinischen Untersuchungen konnte keine Ursache festgestellt werden. Im April 2015 suchte sie den Geistheiler Günther Offenberger auf. Bereits am nächsten Tag fühlte sie sich insgesamt wohler. Der Geistheiler betreute sie über einen Zeitraum von vier Monaten täglich aus der Ferne über ein Foto. Dabei versuchte er das Zusammenspiel der Hormone von Hypophyse und Schilddrüse aufeinander abzustimmen. Seitdem hatte Frau H. keinen einzigen Migräne-Anfall mehr, auch die Nackenschmerzen sind verschwunden.

Schlaganfall

Frau P. aus Oberösterreich, um die 60, erlitt im Juli 2016 einen schweren Schlaganfall mit Aphasie(Sprachverlust) und rechtsseitiger Lähmung. Bei der OP konnte der Thrombos im Gehirn nicht entfernt werden und die Ärzte waren der Ansicht, dass eine halbseitige Lähmung bleiben würde. Die Schwiegertochter von Frau P. setzte sich wenige Tage später mit Günther Offenberger in Verbindung. Er arbeitete über mehrere Monate täglich über ein Foto mit Frau P. aus der Ferne. Zwei Wochen nach dem Schlaganfall meinte ein Arzt, Frau P. habe großes Glück, dass sie überhaupt noch am Leben sei und es wäre sehr erstaunlich, wie gut der Heilungsprozess verlaufe. Frau P. war sehr schnell wieder auf den Beinen, konnte auch den rechten Arm und die Finger wieder bewegen und normal sprechen. Heute kann sie wieder Auto fahren und meistert auch den Haushalt fast alleine.

Axiale Spondyloarthritis (früher Morbus Bechterew)

Bei Herrn R. aus dem Bezirk Steyr-Land wurde die Diagnose axiale Spondyloarthritis (früher Morbus Bechterew) gestellt. Diese Krankheit gilt aus schulmedizinischer Sicht als nicht heilbar. Herr R. litt bereits seit ungefähr 15 Jahren an einem morgendlichen entzündlichen Schmerz im Bereich der Hüft- und Kniegelenke, so dass er oft in den frühen Morgenstunden bereits das Bett verlassen musste, um sich durch Bewegung Linderung zu verschaffen. Diese Symptomatik verschlimmerte sich im Lauf der Jahre immer mehr, so dass auch Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule auftraten. Radiologisch konnten bereits degenerative Veränderungen der Wirbelsäule und der Sakroiliakalgelenke festgestellt werden. Zur Linderung seiner Beschwerden nahm Herr R. am Abend eine und in den Morgenstunden zwei Voltaren-Schmerztabletten.

Im März 2010 wandte er sich an den Geistheiler Günther Offenberger. Dieser schlug vor, mit ihm aus der Ferne über einen längeren Zeitraum jeden Tag zu arbeiten. Günther Offenberger meint, er habe vor allem versucht, den Hormonhaushalt zu regulieren. Das sei eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren des Immunsystems. Zwei Monate nach Beginn der Tätigkeit des Geistheilers waren die täglichen Schmerzen von Herrn R. verschwunden und er konnte auf die Einnahme der Schmerztabletten verzichten. Herr R. ist nunmehr seit über acht Jahren beschwerdefrei und kann wieder sportlichen Aktivitäten wie Laufen und Tennisspielen nachgehen, was vordem unmöglich war.

Reizdarm

Frau S. aus Niederösterreich, Mitte 20, hatte bereits seit fünf Jahren Beschwerden, die schulmedizinisch als Reizdarmsyndrom diagnostiziert worden waren. Durch die verordneten Medikamente stellte sich jedoch keine Besserung ein. Die Symptome von Frau S. äußerten sich dahingehend, dass sie bereits nach dem Aufwachen am Morgen starke Bauchschmerzen spürte. Tagsüber musste sie zur Stuhlentleerung vier- bis zehnmal die Toilette aufsuchen. Nach jeder Mahlzeit verstärkten sich die Beschwerden. Aus diesem Grund nahm Frau S. nur mehr geringe Nahrungsmengen zu sich und sie hatte dementsprechend an Gewicht verloren. Da sie im Privat- und Berufsleben stark eingeschränkt war, vereinbarte sie einen Termin bei dem Geistheiler Günther Offenberger und nahm seine Arbeit aus der Ferne über einen längeren Zeitraum in Anspruch. Er erklärte ihr, dass er sich auf die Funktionsweise von Magen, Galle und Darm sowie deren Zusammenspiel der Körpersäfte konzentriere. Dabei versuchte er die Entzündungen im Darm einzudämmen. Frau S. ist nun nahezu ohne Beschwerden. Der Stuhlgang und ihr Körpergewicht haben sich normalisiert.

Brustkrebs

Bei Frau N. aus Oberösterreich, Ende 40, wurde die Diagnose Mammakarzinom (Brustkrebs) gestellt, der Tumor war bereits 5 mal 2cm groß. Es folgte Ende August 2010 eine Chemotherapie im Krankenhaus Steyr. Vor Therapiebeginn suchte Frau N. den Geistheiler Günther Offenberger auf. Er schlug ihr parallel zur schulmedizinischen Therapie seine Arbeit über die Ferne vor, die Frau N. auch in Anspruch nahm. Der Geistheiler konzentrierte sich täglich darauf, den Tumor auf geistigem Wege aufzulösen sowie auf die Reduktion der Mikro-Metastasen (Krebs-Schläferzellen). Weiters war es für ihn sehr wichtig, den Zeitpunkt geplanter Chemotherapien mitgeteilt zu bekommen. Er meint, er habe versucht einerseits die Wirkung der Therapie auf den Tumor zu unterstützen und andererseits die Nebenwirkungen gering zu halten. Es dauerte keine drei Monate bis der große Tumor verschwunden war. Im Krankenhaus Steyr hatte man nicht mit diesem Ergebnis gerechnet. Günther Offenberger betreute Frau N. über einen längeren Zeitraum. Frau N. hat laufend schulmedizinische Nach-Untersuchungen und Kontrollen, ihr Gesundheitszustand ist ihrer Meinung nach sehr gut.

Gelenksschmerzen

Frau N. aus Oed in Niederösterreich, Mitte 80, litt seit längerer Zeit an Gelenksschmerzen im ganzen Körper. Betroffen davon waren vor allem die Knie, aber auch die rechte Schulter. Am rechten Ellbogen hatte sie eine Schleimbeutelentzündung und der Arm schmerzte so stark, dass sie oft weinte. Zusätzlich war ihr abends so kalt, dass sie drei Wochen lang mit einer Winterjacke zu Bett ging. Da die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren, kontaktierte Frau N. den Geistheiler Günther Offenberger. Er schlug ihr vor mit ihr aus der Ferne über ein Foto zu arbeiten. Dabei konzentrierte er sich auf die Stärkung des Immunsystems. Nach einem Monat berichtete ihm Frau N., dass sie beschwerdefrei ist und dass auch das starke Kälteempfinden nicht mehr vorhanden ist. Sie bedankte sich sehr herzlich.

Prostatakrebs

Bei Herrn Z. aus Oberösterreich, Mitte 70, wurde im Jänner 2011 im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz ein Prostatakarzinom Grad 3, Gleason Score 4+5=9, diagnostiziert. Der Tumor-Marker-Wert PSA betrug 90,2, wobei der Grenzwert bei ca. 6,5 liegt.

Mitte Jänner 2011 wandte sich Herr Z. an den Geistheiler Günther Offenberger. Dieser schlug ihm vor, parallel zur schulmedizinischen Therapie aus der Ferne über ein Foto mit ihm zu arbeiten. Seine Ärzte empfahlen Herrn Z. keine Operation sondern eine Strahlentherapie sowie eine Hormontherapie.

Herr Z. entschloss sich dazu, zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung die Dienstleistung von Günther Offenberger in Anspruch zu nehmen. Dieser erklärt: „Bei meiner rein geistigen Tätigkeit habe ich mich einerseits auf die Reduktion der Tumorzellen und andererseits auch auf die Eliminierung der Mikro-Metastasen (Krebs-Schläferzellen) konzentriert. Herr Z. berichtete mir regelmäßig über seinen Gesundheitszustand sowie über zwischenzeitliche Befunde und Therapien. Dadurch konnte ich meine Arbeit individuell auf Herrn Z. abstimmen.“ Günther Offenberger betreute Herrn Z. über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr.

Am 2. 9. 2015 betrug der Tumor-Marker-Wert PSA von Herrn Z. bei einer neuerlichen Untersuchung 0,00. Herr Z. selbst bezeichnete seinen Gesundheitszustand insgesamt als sehr gut.

Psychische Beschwerden

Frau P. aus Niederösterreich, 69 Jahre alt, litt seit 53 Jahren unter Angstzuständen und Depressionen. Bereits mit 16 wurden ihr vom Arzt Psychopharmaka verschrieben, die sie bei Bedarf einnahm. Im Laufe der Zeit war sie jeden Tag auf die Medikamente angewiesen und musste auch deren Dosis steigern. Parallel dazu begann sie mit einer Psychotherapie. Über die Jahrzehnte absolvierte sie, ihrer eigenen Aussage nach, insgesamt hunderte Gesprächstherapien, die für sie nicht den gewünschten Erfolg zeigten. Frau P. wurde über einen Zeitungsartikel im Jänner 2010 auf den Geistheiler Günther Offenberger aufmerksam und suchte diesen auf. Er schlug ihr vor,einen längeren Zeitraum mit ihr aus der Ferne zu arbeiten. Zusätzlich nahm Frau P. einmal im Monat einen Termin bei ihm wahr. Der Geistheiler beschreibt seine Arbeitsweise so: "Ich habe meine Arbeit auf das Zusammenspiel der Hormone und insbesondere auf die Glückshormone ausgerichtet."

Seitdem hat sich das Leben von Frau P. grundlegend geändert. Sie ist unternehmungsfreudiger geworden, geht gerne auf andere Menschen zu und fühlt sich sehr glücklich. Die Einnahme der Psychopharmaka hat sie selbst um über 80% reduziert.

Nabelbruch

Traude M., mittleren Alters, aus Niederösterreich, litt schon seit ihrem sechsten Lebensjahr an einem Leistenbruch, der 1959 operiert worden war. In der Schwangerschaft zu ihrem dritten Kind war ebenfalls ein massiver Leistenbruch aufgetreten.

Ab Anfang 2000 machte sich ein Nabelbruch bemerkbar, dessen Symptome sich bis Frühjahr 2004 verschlechterten. Dabei standen Nässen, Schmerzen, Druckempfindlichkeit, und die Vorwölbung des Nabels im Vordergrund.

Im Frühjahr 2004 ließ sie eine Begutachtung durch Prim. Dr. K. durchführen, der ihr zur Operation mit Entfernung des Nabels riet. Kurz danach vereinbarte sie einen Termin bei dem Geistheiler Günther Offenberger in Seitenstetten, konnte sich nach eigener Aussage jedoch keinen Erfolg vorstellen.

Traude M. berichtet selbst: "Nach kurzer Befragung arbeitete er in meinem Energiefeld ohne mich zu berühren. Ich fühlte an zwei Stellen, im Schulter- und Beckenbereich, eine besondere Kraft. Günther Offenberger sagte mir, dass er das Kranke „herausnimmt“. Ich konnte mir jedoch nach wie vor keine Genesung vorstellen. Nach zwei Tagen stellte sich eine Besserung über Nacht ein. Im Verlauf von einigen Monaten wurde ich völlig beschwerdefrei. Seit über zehn Jahren habe ich keine Probleme mit dem Nabelbruch mehr. Auch die Vorwölbung hat sich zurückgebildet."

Rückenschmerzen

Frau H. aus Oberösterreich, Anfang 60, litt seit über 30 Jahren an chronischen Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, aufgrund derer sie auch in Frühpension gehen musste. Im Lauf der Jahrzehnte hatte sie verschiedene Ärzte konsultiert, eine genaue Ursache der Beschwerden konnte jedoch nicht gefunden werden. So blieb es bei einer Schmerzlinderung durch Medikamente. In den letzten Jahren verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Frau H. derartig, dass sie nur mehr 500m weit gehen konnte, ein normaler Spaziergang sowie verschiedene Tätigkeiten im Haus waren ihr unmöglich. Ein- bis zweimal im Jahr musste sie für eine tage-, manchmal auch wochenlange Schmerztherapie das Krankenhaus aufsuchen.

Frau H. entschloss sich einen Termin bei dem Geistheiler Günther Offenberger zu vereinbaren. Im Anschluss daran nahm sie seine Geistheilung aus der Ferne für insgesamt vier Monate in Anspruch. Offenberger meint, er habe versucht, die Nerven im Kanal der Wirbelsäule auf geistigem Wege freizulegen. Frau H. war es nunmehr wieder möglich zu Fuß Strecken von über 6 km zurückzulegen sowie die Haus- und Gartenarbeit beschwerdefrei zu verrichten.

Arbeitsunfall Kopfverletzungen

Herr S. aus Niederösterreich erlitt im Juli 2010 einen schweren Arbeitsunfall. Er stürzte auf einer Baustelle in Wien aus über 6m Höhe von einem Baugerüst und fiel auf den Hinterkopf. Herr S. wurde ins AKH Wien eingeliefert und dort sofort notärztlich versorgt. Bei ihrem dortigen Eintreffen wurden seiner Lebensgefährtin Frau P. folgende Diagnosen mitgeteilt: Skalpierung der Kopfhaut, offener Schädelbruch mit Hirnblutung, Schädelbasisbruch, Drehbruch des 4. und 5. Halswirbels mit wahrscheinlicher Rückenmarksverletzung, Drehbruch des Brustbeins, Bruch der linken Kniescheibe und des Schienbeins sowie Verletzung des rechten Knies. Der Allgemeinzustand von Herrn S. war so kritisch, dass bis auf die Skalpierung keine operativen Maßnahmen getroffen werden konnten, außerdem hatte er sehr viel Blut verloren. Über die Vermittlung von Bekannten erfuhr die Lebensgefährtin von Herrn S. von dem Geistheiler Günther Offenberger. Frau P. entschloss sich zur Kontaktaufnahme mit dem Wender. Er erklärte ihr die Vorgehensweise seiner Tätigkeit und nach der Übermittlung eines Fotos von Herrn S. begann er mit seiner Geistheilung über die Ferne. Regelmäßiger Kontakt bezüglich des Gesundheitszustandes ihres Lebensgefährten sowie aktueller Befunde war für die Arbeit des Wenders sehr wichtig. Dieser legte sein erstes Augenmerk auf die Hirnfunktion (Hirndruck und Hirnblutung) um die Gefahr des Ansteigens des Hirndrucks abzuwenden, außerdem bestand das Risiko einer Lungenentzündung.

Offenberger meint, er habe in den ersten Tagen intensivst mit dem Gehirn und den Organen gearbeitet. Es war ihm wichtig, dass in diesem Zeitraum der ersten vier bis fünf Tage der Zustand stabil blieb, was auch der Fall war. Nach fünf Tagen befand sich Herr S. außer Lebensgefahr. Am 8. Tag konnte die Operation der Halswirbelsäule planmäßig und mit sehr gutem Erfolg durchgeführt werden. Offenberger war über den Zeitpunkt der Operation informiert und begleitete Herrn S. dabei auf geistigem Wege. In einem CT zeigte sich jedoch im Gehirn ein vier bis fünf Zentimeter großes Areal von nekrotischem (abgestorbenem) Gewebe, von dem man nicht sagen konnte, welche Bereiche im Gehirn davon betroffen waren. Aufgrund dieser Information richtete der Geistheiler neuerlich seine Arbeit auf das Gehirn aus. Nach zwei Wochen erfolgte die Operation des linken Knies und des Schienbeins. Nach ca. drei Wochen konnte Herr S. aus dem künstlichen Tiefschlaf aufgeweckt und auf die Unfallstation verlegt werden. Bereits eine Woche später verließ er das Krankenhaus. Im Entlassungsbericht wurde das abgestorbene Areal im Gehirn nicht mehr erwähnt und rückblickend hat Herr S. durch diesen schweren Unfall keine bleibenden Beeinträchtigungen erlitten und übt seinen Beruf wieder aus.

Stromunfall

Herr M. aus Niederösterreich hatte einen Stromunfall bei der Ausübung seiner Tätigkeit als Elektriker im Betrieb (Jänner 2009). Er kam in den Stromkreis einer Induktionspresse, in der die Spannung bis zu 15.000V beträgt. Er wurde ca.2,5 Stunden reanimiert und mit dem Rettungshubschrauber ins AKH nach Linz geflogen. Bei der Einlieferung sagten die Ärzte den Eltern, dass er Null bis sehr wenig Überlebenschance hat, und dass die Leber und die Nieren noch funktionieren würden. Den Eltern wurde zu diesem Zeitpunkt bereits erklärt, dass letzteres im Hinblick auf eine Organspende gemeint war. Noch am gleichen Tag kontaktieren die Eltern den Geistheiler Günther Offenberger. Sie hatten von seiner Tätigkeit von einer anderen Familie erfahren.

Er bekam ein Foto von Herrn M., und begann mit seiner Arbeit über die Ferne. Eines der wichtigsten Dinge war für den Geistheiler, die Gefahr des Ansteigens des Hirndrucks abzuwenden. Da durch die Reanimation die beiden oberen Lungenflügel sehr deformiert worden waren, hatte er sehr viel Flüssigkeit in der Lunge.

Offenberger meint, er habe in den ersten Tagen intensivst mit dem Gehirn und den Organen gearbeitet. Es war ihm wichtig, dass in diesem Zeitraum der ersten vier bis fünf Tage der Zustand stabil bleibt, was auch der Fall war. Bei der Aufwachphase nach fünf Tagen hatte Herr M. ein Problem bezüglich seiner Atmung, weil er noch sehr viel Wasser in der Lunge hatte. Deshalb wurde er noch einmal in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Es wurden ihm Drainagen für die Lunge gelegt. Die zweite Aufwachphase musste wegen einer Lungenentzündung abgebrochen werden. Die dritte Aufwachphase war erfolgreich. Der leitende Arzt sprach von einem Fall, den sie in dieser positiven Form noch nie gehabt haben. Günther Offenberger besuchte Herrn M. einmal im Allgemeinen Krankenhaus in Linz, einmal in Amstetten.

Verkehrsunfall

Joachim M. aus Krumbach in Vorarlberg, Anfang Dreißig, hatte im April 2007 einen sehr schweren Autounfall.

Zwei Wochen später, an einem Montag, meldete sich der Vater des Mannes bei dem Geistheiler und Wender Günther Offenberger, da dieser ihm persönlich empfohlen worden war. Er teilte ihm mit, dass sein Sohn diverse Knochenbrüche habe, die Nieren nicht mehr funktionieren (Dialyse), er zu 50% beatmet wird und Wasser auf der Lunge hat, und die Leber nicht mehr funktioniert. Der Mann hatte hohes Fieber, 40°C. Eine weitere große Belastung war sein Körpergewicht von 140kg, wodurch sein Herz noch mehr belastet wurde. Der Mann stand bereits vor einem Multi-Organversagen. Am Montag, an dem er den Wender angerufen hatte, teilte der Vater den behandelnden Ärzten mit, dass ein Geistheiler mit seinem Sohn über die Ferne arbeitet. Günther Offenberger meint, eines der wichtigsten Organe ist die Leber, wenn sie nicht mehr funktioniert, gibt es keine Rettung mehr. Er konzentrierte sich bei seiner Arbeit daher auf die Leber und versuchte das Immunsystem aufzubauen, und die hohen Entzündungswerte und das Fieber zu senken.

Am Dienstag wurden die Angehörigen von den Ärzten ins Krankenhaus gerufen, um sich von Herrn M. zu verabschieden. Die Ärzte sprachen von einer maximalen Lebenserwartung von zwei Tagen. Ein Arzt meinte zum Vater, auf ein Wunder kann man immer hoffen. Am Mittwoch war Herr M. fieberfrei. Vier Tage später funktionierte die Leber wieder. Eine Woche später suchte der Geistheiler Offenberger Herrn M. an zwei Tagen hintereinander im Krankenhaus Feldkirch auf. Der Vater hatte Herrn Offenberger bei den Ärzten im Vorhinein bereits als Geistheiler angekündigt. Der zuständige Arzt, mit dem dieser dann auch gesprochen hat, versicherte ihm, dass die behandelnden Ärzte seiner Tätigkeit gegenüber aufgeschlossen sind, und er jederzeit wieder für seine Tätigkeit ins Krankenhaus kommen könne.

Ca. eineinhalb Monate nach dem Beginn der Tätigkeit des Wenders arbeiteten die Nieren des Mannes wieder normal und die Dialyse konnte abgesetzt werden. Günther Offenberger arbeitete mit dem Mann insgesamt ca. ein dreiviertel Jahr aus der Ferne, und begleitete ihn dabei auch bei seiner Rehabilitation.

Zyste auf der Bauchspeicheldrüse

Maria St. aus Krumbach in Vorarlberg, mittleren Alters, befand sich seit vielen Wochen im Krankenhaus in Bregenz (November 2006). Sie hatte Probleme mit der Galle, zwischendurch ein Nierenversagen. Sie wurde beatmet und war sehr geschwächt. Die Ärzte stellten fest, dass sie eine sehr große Zyste auf der Bauchspeicheldrüse hat. Sie teilten den Angehörigen mit, dass eine Operation dieser Zyste ca. acht Stunden dauern würde, und da Maria St. bereits sehr geschwächt sei, gäbe es nur eine sehr geringe Chance für sie, diese Operation zu überleben. Die Ärzte sahen sehr wenig Hoffnung, dass sie wieder gesund wird.

Die Angehörigen schickten dem Geistheiler Günther Offenberger ein Foto dieser Frau um ca. 9.00 Uhr vormittags. Offenberger erzählte, dass er für sich selbst zu dem gleichen Schluss gekommen ist, dass sie diese Operation nicht überleben würde. Ca. um 10.00 Uhr habe er visualisiert, dass er versuchen sollte, diese Zyste zum Platzen zu bringen und stellte sich dies geistig so vor. Das teilte er auch den Angehörigen mit.

Ca. um 14.00 Uhr wurde der Geistheiler von den Angehörigen informiert, dass die Zyste geplatzt ist. Dadurch hatte Maria St. eine bessere Überlebenschance als durch die Operation. Die Frau hatte zu diesem Zeitpunkt 39,5°C Fieber. Offenberger versuchte geistig, das Fieber zu verringern. Am nächsten Tag wurden bei ihr nur mehr 37,5°C gemessen. Eine Woche später war Günther Offenberger zwei Tage bei Frau St. im Krankenhaus Bregenz, um mit ihr vor Ort zu arbeiten. Sie hatte noch sehr viel Schleim auf und Wasser in der Lunge. Er konzentrierte sich darauf, dass sich der Schleim löst, was auch geschah. Ca. 10 Minuten später musste dieser Schleim über die Luftröhre abgesaugt werden. Der Geistheiler setzte seine Arbeit über die Ferne fort, insgesamt ca. zwei Monate. Einige Wochen nach seinem Besuch konnte Maria St. das Krankenhaus bereits verlassen.